Beratung von Experten für Schulanfänger und Familien

Angesichts der Tatsache, dass der Pandemieprozess sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein Anpassungsprozess ist, ist es wichtig, in diesen Tagen bei der Wiedereröffnung der Schulen bewusst zu handeln. Experten empfehlen Folgendes für Familien und Kinder während des Schulanfangsprozesses…

Angst kontrollieren

Die Gefühle der Eltern werden direkt auf das Kind übertragen. Eltern, die negative Gefühle wie starke Angst und Sorge um die Gesundheit haben, gesund sind und sich während der Pandemie nicht mit dem Virus infizieren, während sie versuchen, ihre Kinder zu schützen, indem sie eine überfürsorgliche Haltung zeigen wie „das Kind nicht rausnehmen, das Kind isolieren, und Überempfindlichkeit gegenüber Krankheit und Krankheit“ führen auf Dauer sogar zur psychosozialen Entwicklung von Kindern. Wenn also Kinder, die in einer überfürsorglichen, abhängigen und sensiblen Umgebung aufwachsen und ihre Tage mit unbekannten Menschen in einer fremden Umgebung verbringen, wenn sie in die Schule kommen, kann dies Frieden bei den Kindern schaffen und es ihnen schwer machen, sich an die Schule zu gewöhnen und sogar Schulphobie zu entwickeln.

Eltern müssen sich zunächst korrekt über die Pandemie und die einzuhaltenden Regeln informieren. Außerdem ist es sehr wichtig, das Kind praxisnah über die Verwendung von Masken, soziale Distanz und Hygiene zu informieren und ein Zeichen zu setzen.

Unsicherheit verursacht bei Kindern Angst. Informieren Sie Ihr Kind vorher in Klartext darüber, was es in der Schule erwartet, wie z.

Bevor Ihr Kind in die Schule kommt, führen Sie es durch die Schule. Stellen Sie sie ihren Lehrern vor, zeigen Sie Ihrem Kind, wo sich die Bereiche der Schule wie Toiletten und Kantinen befinden. Diese Einstellung wird dem Kind, dessen abstraktes Denken nicht so entwickelt ist wie bei Erwachsenen, das Gefühl geben, sich wohl und sicher zu fühlen, indem es verkörpert, wie die Schule ist und was von ihm erwartet wird.

Wenn die emotionalen Botschaften, die das Kind zu fühlen beginnt, wie Angst und Angst, von den Eltern nicht richtig gelesen werden, kann dies zu psychosomatischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit beim Kind führen. Daher spielt das Verständnis und die Reaktion darauf, was Ihr Kind fühlt und braucht, eine sehr wichtige Rolle für das Wohlbefinden des Kindes.

Die Bedeutung des Ausdrucks von Emotionen




Vor allem Eltern sollten den emotionalen Ausdruck des Kindes in diesem Prozess fördern. Sie können dies durch Spiele, Bilder oder Bücher tun. In diesem Prozess kann das Kind sich sicher und wohl fühlen, wenn die Eltern ihre Gefühle bezüglich des Schulbeginns mit ihrem Kind teilen und hören, dass sogar die Mutter und der Vater, die die Symbole der Macht im Bewusstsein des Kindes sind, ähnliche Gefühle erleben können.

Eltern sollten positive oder negative übertriebene Ausdrücke in der Kommunikation und beim Teilen von Emotionen mit dem Kind vermeiden. Z.B; Übertriebene positive Aussagen der Eltern wie „Alles wird gut in der Schule, du wirst Spaß haben, alle werden dich lieben“ entsprechen möglicherweise nicht der Realität des Kindes und können das Vertrauen gegenüber den Eltern untergraben. Oder Aussagen wie „Maske nicht ab, sonst wirst du krank, wir werden alle krank und dann bist du allein“ können die Angst des Kindes noch verstärken.

Besonders Kinder, die während des Pandemieprozesses dem Verlust eines Angehörigen ausgesetzt waren, können während des schulischen Prozesses starke Trennungsangst erleben. Zu wissen, dass Sie ihn pünktlich nach der Schule abholen, wo auf ihn warten, wo in den Bus einsteigen und sogar wer ihn zu Hause begrüßt, wenn er nach Hause kommt, hilft dem Kind, die Angst leichter zu bewältigen, indem es er fühlt sich wohl und sicher.




Machen Sie den Abschied nicht aufregend und halten Sie sich kurz. Wenn das Kind besorgt ist oder ein negatives Gefühl hat, beobachtet es den Elternteil, und wenn das gleiche Gefühl den Elternteil begleitet, wird es in seinem Kopf bestätigen, dass seine eigenen Ängste vorhanden sind. Dies kann es dem Kind erschweren, sich an die Schule zu gewöhnen.

Vom Online-System abmelden

Es ist sehr wichtig, dass Ihr Kind, das an das Online-System gewöhnt ist, die Essens-, Schlaf- und Spielzeiten entsprechend der neuen Ordnung neu organisieren muss.

Der Schulbesuch ist Sache des Kindes. Damit das Kind diese Wahrnehmung entwickeln kann, sagen die Eltern daher: ‚Wenn du zur Schule gehst, kaufe ich Eis.‘ Sie sollten die Anwendung des Belohnungs-Straf-Systems vermeiden, indem sie sich von solchen Diskursen fernhalten. Andernfalls kann das Kind den Schulbesuch oder das Nichterscheinen als Belohnung oder Bestrafung der Eltern verwenden.

Schließlich erfordert der Schulbeginn eine körperliche, geistige, emotionale und soziale Bereitschaft. Diese Bereitschaft kann bei jedem Kind unterschiedlich sein. Während einige Kinder zum Beispiel mit 5 Jahren die Schulreife haben, gibt es auch Kinder, die diese Reife mit 7 Jahren erreichen. Kinder, die die Schulreife noch nicht erreicht haben, können beim Eintritt in die Schule Anpassungsprobleme haben. Daher ist es sehr wichtig, vor der Einschulung die psychosoziale Entwicklung des Kindes durch einen auf diesem Gebiet erfahrenen Psychologen zu evaluieren und seine Fähigkeiten in Zusammenarbeit mit den Eltern weiterzuentwickeln. Ebenso sollte nach dem Schuleintritt die bio-psycho-soziale Entwicklung des Kindes von Eltern und Lehrern beobachtet werden.

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